![]() |
Hausbau als Ausbauhaus - Massivhaus mit Eigenleistungen günstig bauen"Das Ausbauhaus ist ein Haus, welches man ausbauen muss". Diese Aussage halten Sie für schwammig? Wir auch, weil man darunter nämlich alles mögliche verstehen kann. Es werden auch Häuser als "Ausbauhaus" angeboten, die besser die Bezeichnung "Rohbau" tragen sollten. Denn einzig klar ist bei diesem Begriff, dass es sich um ein Fertighaus oder Massivhaus handelt, bei dem der Innenausbau entweder komplett oder teilweise vom Bauherren übernommen wird. Demnach kann es sich auch um einen geschlossenen Rohbau handeln. Weil aber ein Rohbau auch recht unterschiedlich angeboten wird (ohne Fenster und Dach) sollten bei einem Ausbauhaus doch wenigstens die Außenwände, tragenden Wände (bei Massivbau), Fenster, Eingangstür und das Dach fertig gestellt sein. Entgegen vielen Hausangeboten, die man auch als ein "Ausbauhaus" bezeichnet , ist bei pmb der Leistungsumfang klar und eindeutig definiert.
Der Unterschied zu vielen anderen Ausbauhaus-Anbietern ist sicher schnell erkennbar. Es sind bei uns alle grundlegenden Bauleistungen im Leistungsumfang enthalten. Die geplanten Eigenleistungen sind überschaubar und können mit etwas handwerklichem Geschick in vernünftiger Weise auch von Hobby-Handwerkern ausgeführt werden.
Wenn Sie gern mehr als die aufgeführten Eigenleistungen erbringen können, kann das selbstverständlich vereinbart werden.
In vielen Fällen wird die Kostenersparnis von Bauherren überschätzt und gleichzeitig der Aufwand für die Eigenleistungen von den Bauherren unterschätzt. Diese Problematik wird mit entsprechenden Werbeaussagen natürlich auch forciert. Zu bedenken ist jedoch folgendes: Auch dies sollten Sie beim Bauen mit Eigenleistungen beachten:Unabdingbar ist, dass der Bauherr seine Helfer bei der örtlichen Bau-Berufsgenossenschaft beitragspflichtig versichert. Der Versicherungsschutz kann durch zusätzliche Bauhelferversicherung verbessert werden, denn die Bau-Berufsgenossenschaft leistet nicht besonders umfangreich, dafür aber recht günstig. Für die Versicherungspflicht und damit verbundene Meldepflicht ist es irrelevant, ob die Helfer unentgeltlich oder gegen Bezahlung mitarbeiten. Für die Anmeldung bei der Bau-Berufsgenossenschaft genügt die Angabe der Personen und die Arbeitsleistungen, die diese Personen ausführen. Verstöße gegen die Melde- und Nachweispflichten können nicht nur mit Bußgeld geahndet werden, es drohen auch Ansprüche der Berufsgenossenschaft, wenn es zu einem Schadensfall beim Hausbau kommt. Bauherr/in sind von Pflichtversicherung ausgenommen, können (sollten) sich aber freiwillig versichern. Isolierung, Wärmedämmung, Energiesparhäuser – ein weites Feld Jahrzehnte lang wurde der Isolierung oder Wärmedämmung beim Hausbau nur mäßige Beachtung geschenkt. Die Folge waren Häuser, die einen Großteil der Wärme unfreiwillig nach außen abgaben und gleichzeitig unerwünschte Kälte ins Haus hineinließen. Doch in den letzten Jahren hat sich das grundlegend geändert. Nicht zuletzt die Energieeinsparverordnung trägt zu einem völlig neuen Umgang mit der Isolierung und der Wärmedämmung bei. Energiesparhäuser sind längst keine Exoten mehr, sondern eine Bauweise, die immer beliebter wird. Reduzierung des Energieverbrauchs per GesetzWer sich für den Bau eines Energiesparhauses interessiert, kann viele Wege gehen, um sich zu informieren. So bietet beispielsweise der Hausbau bei Immonet.de zahlreiche Möglichkeiten, sich bereits im Vorfeld mit den wichtigen Faktoren zu beschäftigen. Dort findet man auch den Hinweis, dass die Wärmeschutzverordnung vorschreibt, den Energieverbrauch bei Wohneigentum zu verringern. Dies soll erreicht werden durch natürliche Baumaterialien und energiesparende Dämmstoffe. Lehm: Back to the RootsModerne Dämmstoffe sind durchaus auch alte Dämmstoffe. Schon seit Jahrhunderten wird für die Dämmung von Häusern Lehm verwendet. Und findet gerade wieder neue Freunde. Im Vergleich zu modernen Verfahren und Materialien reicht Lehm zwar nicht aus. Als ergänzender Stoff bietet er sich aber an und wird oft beim Hausbau eingesetzt. Hightech-Dämmung der modernen ZeitHeutzutage werden zum Dämmen und Isolieren von Energiesparhäusern vornehmlich Materialien wie Holzfaserdämmplatten oder Kokosfasermatten genutzt. Sie überzeugen durch einen guten Primärwärmegehalt, was bedeutet, dass nur wenig Wärme nach außen entweichen kann. Bei der Entscheidung für die richtige Dämmung des Hauses sollte man im Zweifel auch vor etwas höheren Preisen nicht zurückschrecken. Meist hat sich eine gute Isolation bereits nach verhältnismäßig kurzer Zeit auch finanziell gelohnt. Und man sollte keinesfalls inkonsequent arbeiten. Wer nicht das komplette Haus isoliert, sondern wichtige Bereiche wie Decken oder Keller unberücksichtigt lässt, wird sich darüber wundern, dass die Effizienz sich in Grenzen hält. |